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Bilder vom Tag der offenen Tür 2026

Ein Tag der Freude und Dankbarkeit: Am 26. April wurde das Gästehaus "Storchennest" nach umfangreicher Sanierung wieder eröffnet. Viele Gäste aus nah und fern haben an diesem Tag der offenen Tür den Taubblindendienst besucht und nahmen Anteil am Geschehen, an den Fortschritten, am Erreichten, und freuten sich an der Gemeinschaft und am schönen Frühlingswetter. 

HausGottesdienst
#mce_temp_url#Das Storchennest ist neu eröffnet. Die Zimmer sind jetzt mit Fahrstuhl zu erreichen. Dafür wurde ein Fahrstuhlschacht angebaut.Der Tag begann mit einem Gottesdienst in einem eigens für den Festtag aufgestellten großen Zelt, das dennoch nicht alle Besucher fassen konnte  
Band im GottesdienstEichler Astrid Predigt
Im Gottesdienst spielte die Kirchenband aus Bretnig.Pastorin Astrid Eichler rief in ihrer Predigt zur Dankbarkeit auf.
LandratVor dem Gewächshaus bearb
Landrat Udo Witschas brachte seine Hochachtung für das Geschaffene zum Ausdruck. Viel Betrieb herrschte auf dem ganzen Gelände beim Tag der offenen Tür. 
EinweihungÜbergang
Hier wird das Band durchschnitten. Die ersten Besucher können sich da sanierte Haus ansehen. In der oberen Etage fürt ein Übergang vom Fahrstuhl ins Haus 
AndachtsraumAufenthaltsraum
Der AndachtsraumIn einem der Aufenthaltsräume
TreppenhausZimmer
Treppenhaus im AnbauGästezimmer
PflegezimmerZimmer mit Bad
Zimmer für einen pflegebedürftigen Gast. Dahinter schließt sich ein Zimmer für die Betreuungsperson an.Zu (fast) jedem Zimmer gehört  jetzt ein eigenes Bad. Dieser Komfort fehlte bisher.
ProdukteRede
Einige der von taubblinden Bewohnerinnen und Bewohnern gefertigten zahlreichen Produkte, die den Besuchern angeboten wurden.LotharHerz aus Thüringen bei seinem Grußwort. Er hat das Storchennest schon sehr oft besucht und hilft bei Seminaren zum Erlernen der Punktschrift und Kommunikation.
draußenPflanzenverkauf
Überall verweilen Gäste im Gelände. Mittagsimbiss wurde angeboten sowie Kaffee und Kuchen.Pflanzen aus der eigenen Anzucht boten die Mitarbeiter des Botanische Blindengartens an. 
Blick aus Fenster
Fotos: Bernd Lichtenberger, Margit Mantei